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Schwedisches Lappland

Hahnenjagd in Schwedisch-Lappland

Die Hahnenjagd in Schwedisch Lappland ist eine Kombination aus Ansitz- und Pirschjagd. Auer- und Birkhahn werden üblicherweise vom Schirm aus bejagt – seltener aber während der Pirschjagd. Auf den Haselhahn wird mittels Lockruf gewartet. Der Schneehahn wird gepirscht oder mit dem Hund bejagt. Die Pirschführung erfolgt im Verhältnis 2:1 (Jäger:Guide).

Die Chancen bei der Rauhfußhuhnjagd Auer- und Birkhahn zu erlegen sind Ende September bis Mitte Oktober nahezu hundert Prozent. Zu dieser Zeit findet auch die sogenannte "Afterbalz" statt, die im Gegensatz zu unseren Breiten sehr intensiv ausfällt. Während der Afterbalz bieten sich hervorragende Jagdmöglichkeiten. Auch der Schneehahn wird von vielen Jägern erlegt.

Beim Haselhahn, der auch sehr häufig vorkommt, scheitert es meist an der "Geschicklichkeit" der Jäger.

Alles in allem eine einmalige Gelegenheit in Europa alle vier Rauhfußhühner mit großen Erfolgschancen gleichzeitig zu bejagen.

Eine fantastische Jagd in einer fantastischen Landschaft, die vom Jäger alles abverlangt.

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